Berlin läuft – donare.de auch
September 22nd, 2009Es ist Sonntagmorgen. Geschätzte 40.000 Läufer warten auf den Startschuss zum diesjährigen Berlin Marathon. Vor jedem einzelnen Läufer liegen 42,195 km. Aber nicht nur vor den Sportlern liegt eine beträchtliche Anzahl an Kilometern. Auch das donare.de-Team hat es sich zum Ziel gemacht, möglichst viele Kilometer und so Mitglieder für donare.de zu sammeln. Die extra gestalteten Flyer sehen top aus. Das donare.de-Team ist hoch motiviert. Die Aktion kann also nur ein Erfolg werden. Der Startschuss fällt, das donare.de-Team macht sich auf den Weg.
Parallel zum donare.de-Team machen sich Karsten und Björn auf den Weg. Beide laufen über donare.de für einen guten Zweck. Sie haben es sich zum Ziel gesetzt, mit ihrem Lauf möglichst viele Spenden für ihre ausgewählte Organisation zu erlaufen.
11.06 Uhr. Die Sonne brennt. Die Zuschauerränge sind voll. Die meisten der Läufer mühen sich gerade bei Kilometer 20 ab. So auch Karsten und Björn. 22.195 Meter weiter, vollendet Haile Gebrselassie gerade das, was jeder der restlichen 40.000 Läufer noch vor sich hat. Die Menschenmenge im Zielbereich bricht in euphorischen Jubel aus. So auch das donare.de-Team, allerdings aus einem vollkommen anderen Grund. Die Flyerstapel sind mittlerweile erkennbar geschrumpft. Es zeigt sich reges Interesse an donare.de. Unter den Zuschauern befinden sich viele Sportler, die selbst laufen und von der donare.de-Idee begeistert sind. Viele wollen nicht einfach nur einen Flyer. Sie verlangen gleich eine ausführliche Beratung. Jeder einzelne des Teams ist hoch beschäftigt.
Gute drei Stunden später sind alle donare.de-Teammitglieder froh, dass der größte Teil der Läufer im Ziel ist und sich der Zuschaueransturm legt. Karsten und Björn sind mittlerweile auch im Ziel angekommen. Man sieht ihnen an, dass sie gerade 42 Kilometer hinter sich gebracht haben. Dennoch wird ihr erschöpfter Gesichtsausdruck überstrahlt von einem zufriedenen Lächeln. Wahrscheinlich weil sie die Strapazen erfolgreich gemeistert haben, wohl aber auch, weil sie wissen, anderen Menschen mit ihrer Aktion geholfen zu haben.
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